Blog FAQ: Kommentar-Spam verhindern

Bei den Artikeln, die du in dein Blog schreibst, können andere Leute Kommentare, wie in einem Gästebuch, hinterlassen. Leider nutzen dies auch immer mehr Betreiber anderer Internetseiten – meist fragwürdige oder illegale – um einen Link auf ihre Seite zu bekommen. Sie schreiben einfach irgend einen Text und fügen einen Link auf ihre Seite mit ein. Und das tun sie nicht nur ein paar mal, sondern tausenfach mit Hilfe spezieller Software voll automatisch.

Damit das auf den Ausgetauscht-Blogs (Adresse blog.ausgetauscht.de/xyz/) die Ausnahme bleibt, sind inzwischen drei Anti-Spam Programme installiert. Dies sind Antispam Bee, WP Hashcash und Mollom. Während die ersten beiden die Spam-Software „verwirren“ sollen, kann das Dritte Kommentare anhand ihres Inhaltes als Spam erkennen. Mollom gleicht den Text mit einer großen Datenbank ab und kann so gute „Ham“ und schlechte „Spam“ Kommentare unterscheiden. Die ersten beiden filtern keine guten Kommentare fälschlicher Weise als Spam aus. Bei Mollom kann das schon passieren, aber dafür lernt es schnell dazu. Man kann Mollom „füttern“, also ihm beibringen, was Ham und was Spam ist. Dafür gibt es im Menü „Kommentare“ => Mollom die Möglichkeit, Kommentare zu moderieren bzw. zu sortieren.

Alle drei Spam-Filter haben ihre Vor- und Nachteile. Da sie gleichzeitig wirken, hoffe ich auf eine Spam-freie oder zumindest Spam-arme (denn es gibt auch Asiaten, die Spam eintippen) Bloggerei.

Im Übrigen ist auch  Akismet vorinstalliert, aber nicht aktiv. Akismet ist die bekanntere, bessere aber auch teurere Alternative zu Mollom. Jeder User müsste sich einzeln registrieren und einen Freigabeschlüssel eingeben. Ich weiß aber nicht, ob sich Akismet und Mollom vertragen. Das müsste man mal testen, wenn doch häufiger Spam durch kommt.

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